Matthias Matussek über das neue Gotteslob

»Proviant für den Marsch der Zukunft«

Matthias Matussek, der bekannte Spiegel-Redakteur und Autor des Bestsellers »Das katholische Abenteuer«, schreibt in einem Gastbeitrag für katholisch.de seine Meinung zum neuen Gotteslob. Darin begrüßt er die Neufassung des Gotteslob, da der Vorgänger doch etwas in die Jahre gekommen ist und es nichts älteres gibt »als das Neue von gestern«, so Matussek. Grundsätzlich nimmt für ihn das Gotteslob einen wichtigen Stellenwert im Leben der Katholiken ein.

Portraitfoto Matthias Matussek
Matthias Matussek
Nicht nur im gottesdienstlichen Ablauf, sondern auch für das »häusliche Glaubensleben« betrachtet Matuessek das Gotteslob als unverzichtbar. Da die Kirche von 1975 nicht mehr die von heute ist (Entwicklung von der Volkskirche hin zur Entscheidungskirche) und die Lieder sowie Texte von damals heute als alt wirken, bedurfte es einer inhaltlichen Neuzusammensetzung des katholischen Gebet- und Gesangbuches mit entsprechendem »Proviant für den Marsch in die Zukunft«.

Das neue Gotteslob nimmt laut Mattusek »nichts mehr als selbstverständlich an« und berücksichtigt, dass »die künftige Kirche zunehmend eine der Laien sein wird«, was er am ausführlichen Andachtsteil festmacht.

Lesen Sie seinen Beitrag hier: »Proviant für den Marsch in die Zukunft«